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Treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Deggendorf



Die Altstadtsanierungs-GmbH Deggendorf war langezeit der treuhänderische Sanierungsträger der großen Kreisstadt Deggendorf.

Sie wurde 1977 von der Stadt Deggendorf gegründet, mit der Absicht, die städtebaulichen Sanierungstätigkeiten, losgelöst von der städtischen Verwaltung, eigenständig durchzuführen. Dabei aber ist eine enge und einvernehmliche Zusammenarbeit mit der Stadt selbstverständliche Voraussetzung.

Nach Abschluss der Sanierungstätigkeiten konzentriert sich das Unternehmen nunmehr auf den Betrieb und die Verwaltung eigener und städtischer Parkgaragen und Parkhäuser. Aus diesem Grund wird die Altstadtsanierungs-GmbH Deggendorf zum 01.01.2020 umfirmiert und heißt nun Stadtparken Deggendorf.







Altstadtviertel


Schon bald, nämlich mit der Durchführung der 1. Sanierungsmaßnahme im Quartier »Schlachthausgasse« wurde es notwendig, über die rein städtischen Aufgaben hinaus auch unternehmerisch tätig zu werden. Die Wohnungen und gewerblichen Einheiten im Altstadtviertel führte die ASG im eigenen Namen und auf eigene Rechnung sehr erfolgreich durch.






Erste öffentliche Tiefgarage im Westlichen Stadtgraben


Mit dem Bau der Tiefgarage am Westlichen Stadtgraben schuf hier die ASG auch die erste öffentliche Tiefgarage in unmittelbarer Zentrumsnähe.

 






Tiefgarage Kulturviertel


Als weiteres Projekt folgte die Tiefgarage im Kulturviertel, die gleichzeitig als Schutzraum ausgestattet wurde und in der heute legale Wände in Zusammenarbeit mit dem 4-You den Sprayern für ihre Graffitis zur Verfügung gestellt werden.

Wir wünschen den Künstlern viel Kreativität in ihrer »Hall of Fame«!

 






Parkhaus Stadthalle


Als nächstes folgte das Parkhaus Stadthalle mit 433 Stellplätzen.







Eine Reihe weiterer Maßnahmen



Die ASG trug die planerischer Verantwortung für Projekte wie den Umbau der Alten Knabenschule zum Stadtmuseum, des BayWa-Lagerhauses in das Handwerksmuseum oder auch für den Umbau der ehemaligen Fleischbank, welche früher das Stadtmuseum war, dann Verkehrsamt wurde, Café, Restaurant, Wohnungen, heute Gasthaus »Zur Knödelwerferin« beherbergt.







Pachten und Betreiben

Im Jahre 1987 pachtete die ASG die bestehenden Parkhäuser Kulturviertel und Stadthalle sowie die Tiefgaragen Westlicher Stadtgraben und Kulturviertel von der Stadt und ist seither Betreiber dieser Parkeinrichtungen.








Die Innenstadt wird Fußgängerzone



Danach folgten die Oberflächengestaltung des Oberen Stadtplatzes und der Umbau in eine Fußgängerzone und die Begleitung der Umgestaltung der Straßen in der Innenstadt. Ihren vorläufigen Abschluss fand die treuhänderische Tätigkeit der ASG mit der Umgestaltung des Luitpoldplatzes mit dem Bau der darunterliegenden, eigenen Tiefgarage.







Eigene Tiefgarage Oberer Stadtplatz


Im Jahre 1993 entschloß sich die ASG mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Dieter Görlitz unter dem Oberen Stadtplatz eine dreigeschossige Tiefgarage zu errichten. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich durch Fördermittel des Landes Bayern, Eigenmittel der ASG und Bankdarlehen. Mit dieser weiteren Tiefgarage fand die langfristig angelegte Strategie zur Bewältigung des ruhenden Verkehrs in der Innenstadt ein vorläufiges Ende.






Bau der eigenen Tiefgarage Luitpoldplatz 2003


Im Jahre 2003 entschloß sich die ASG mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeisterin Anna Eder im Zusammenhang mit der von der Stadt geplanten Umgestaltung des Luitpoldplatzes unter dem Luitpoldplatzplatz eine weitere Tiefgarage zu errichten. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich durch  Eigenmittel der ASG und Bankdarlehen. Mit dieser Tiefgarage konnte die langfristig angelegte Strategie zur Bewältigung des ruhenden Verkehrs in der Innenstadt endgültig abgeschlossen werden.